Impfentscheidung

Was empfiehlt sich bei einer Impfentscheidung zu beachten?

Glauben Sie, dass der Nutzen und die Sicherheit von Impfungen durch unabhängige Wissenschaftler in zahlreichen unabhängigen Doppelblind-Studien nachgewiesen wurde? Wenn ja, haben Sie sich nie die Zeit genommen, den Sachverhalt selbst zu untersuchen. Informieren Sie sich unabhängig und Sie werden aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. Die Impfstoffhersteller können für den Nutzen und die Sicherheit ihrer Impfstoffe keinen echten (pharma-unabhängigen) wissenschaftlichen Beweis vorlegen. Damit fehlt die wissenschaftliche Grundlage für ein Impfobligatorium. Hingegen liegen Beweise vor, dass Gimpfte genau jene Krankheiten verbreiten, gegen die sie geimpft wurden. Nachgewiesen ist zudem, dass ungeimpfte Kinder gesünder sind als geimpfte. Jede Impfentscheidung ist von grosser Tragweite. Nachstehend haben wir für Sie relevante Informationen zusammengestellt.


Die Impfentscheidung – Dr. med. Friedrich Paul Graf – Das Buch zum Vortrag

 

Nutzen und Sicherheit von Impfungen sind wissenschaftlich nicht nachgewiesen

Eines der Kernargumente für freie Impfentscheidungen und gegen obligatorische Impfungen ist der fehlende wissenschaftliche Nachweis für den Nutzen und die Sicherheit von Impfungen. Das Robert Koch Institut (Bundesinstitut für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten in Berlin, kurz RKI) bestätigt dies in seinem Epidemiologischen Bulletin Nr. 12 vom 28.03.2011 gleich selbst. Im Rahmen eines Beitrags über einen internationalen Workshop «evidenzbasierte Impfempfehlungen» wird auf Seite 90 Professor Mertens zitiert:

«Prof. Thomas Mertens vom Institut für Virologie der Universität Ulm und Mitglied der STIKO (Ständige Impfkommission) stellte die Aufgaben der STIKO und die aktuelle standardisierte Methodik zur Entwicklung von Impfempfehlungen in Deutschland vor. Dabei warf er die Frage auf, welche Qualität der Evidenz (auf wissenschaftlichen Beweisen gründend) mindestens für eine Empfehlung vorliegen sollte und wie vorzugehen ist, wenn Daten für Deutschland weder bislang vorliegen noch in naher Zukunft zur Verfügung stehen werden. Er forderte unter anderem die Entwicklung von Richtlinien für die Erarbeitung evidenzbasierter Impfempfehlungen.»

In den durch Big Pharma vorgelegten „Doppelblind-Studien“ werden den Placebo-Gruppen keine echten Placebo-Präparate (physiologische Kochsalzlösung) verabreicht. Vielmehr werden den angeblichen Placebo-Gruppen dieselben giftigen Impfzusatzstoffe (Adjuvantien, d.h. Verstärkerstoffe wie Aluminiumverbindungen, die Quecksilberverbindung Thiomersal , Glutamat, Triton-100, GVO etc.) gespritzt, die auch im zu testenden Impfstoff enthalten sind.

Deshalb fordert Peter Eberhart, berner Grossrat und 2001-2014 Präsident des bernischen Drogistenverbands, mittels einer Motion im Kantonsrat Bern, dass nun endlich – nach über 100 Jahren Impfgeschichte – schweizweit eine echte (pharma-unabhängige) Doppelblind-Studie zu Nutzen und Risiken von Impfungen durchgeführt wird.

Der deutsche Wissenschaftler und Impfexperte Jürgen Fridrich hat vor dem deutschen Bundesverwaltungsgericht erfolgreich gegen den Schulausschluss ungeimpfter Kinder geklagt. Herr Fridrich hat im Rahmen seiner Klage aufgezeigt, dass – entgegen der vorherrschenden Meinung – Nutzen und Risiken von Impfungen wissenschaftlich nicht ausreichend geklärt sind. Somit fehlt die wissenschaftliche Grundlage für obligatorische Impfungen, Schulausschlüsse etc.


Debatte um Impfschutz – Ulrich Weigeldt und Jürgen Fridrich – N24.de: Können wir Zuschauer überprüfen, was in der Sprize wirklich enthalten war und ob der Moderator nicht durch seine Brotgeber instruiert war, sondern sich bei seiner Entscheidung tatsächlich allein auf Herrn Friedrichs Argumente abgestützt hat? Was Sie vor- und nachstehend persönlich überprüfen können, sind Herrn Fridrichs Argumente.

 

Wissenschaftler warnen vor systeminhärentem Wissenschaftsbetrug

Der Fall Tamiflu offenbart, wie Pharmafirmen bei der Durchführung von „Studien“ und „Forschungsprojekten“ systematisch verschleiern, tricksen, täuschen und unerwünschte Forschungsergebnisse verheimlichen. Die Konsequenz: Millionen von gutgläubigen Menschen werden so an ihrer Gesundheit geschädigt und zu lukrativen Kunden der pharmazeutischen Industrie umfunktioniert. Pharmafirmen, die erwischt werden, kaufen sich mit einem Trinkgeld frei.

Inzwischen warnen weltweit führende Wissenschaftler vor systeminhärentem Wissenschaftsbetrug:

Dr. Richard Horton, Chef-Redaktor der medizinischen Fachzeitschrift The Lancet, eines der ältesten und meist respektierten Peer-Reviev einsetzenden medizinischen Fachjournale der Welt, warnt: «Die Anklage gegen die Wissenschaft ist direkt: Ein grosser Teil der wissenschaftlichen Literatur, vielleicht die Hälfte, ist unwahr. Heimgesucht von Studien mit kleinen Stichprobengrössen, winzigen Effekten, ungültigen explorativen Analysen und eklatanten Interessenkonflikten, zusammen mit einer Besessenheit, modische Trends von zweifelhafer Bedeutung zu verfolgen, hat die gesamte Wissenschaft eine Wende in Richtung Finsternis gemacht.»

Original-Zitat in Englisch: «The case against science is straightforward: much of the scientific literature, perhaps half, may simply be untrue. Afflicted by studies with small sample sizes, tiny effects, invalid exploratory analyses, and flagrant conflicts of interest, together with an obsession for pursuing fashionable trends of dubious importance, science has taken a turn towards darkness.»

Dr. Marcia Angell, Ärztin und langzeit Chef-Redaktorin des New England Medical Journal (NEMJ), ebenfalls eines der weltweit angesehensten Peer-Review einsetzenden medizinischen Fachjournale, warnt mit klaren Worten vor systematischem Wissenschaftsbetrug: «Es ist einfach nicht mehr möglich, einem Grossteil der klinischen Forschung zu glauben, die veröffentlicht wird, oder sich auf das Urteil treuhänderischer Ärzte oder autoritativer medizinischer Richtlinien zu verlassen. Ich erfreue mich nicht an dieser Schlussfolgerung, zu der ich während meiner zwei Jahrzehnte als Redaktorin des New England Journal of Medicine langsam und widerstrebend gelangt bin.»

Original-Zitat in Englisch: «It is simply no longer possible to believe much of the clinical research that is published, or to rely on the judgment of trusted physicians or authoritative medical guidelines. I take no pleasure in this conclusion, which I reached slowly and reluctantly over my two decades as an editor of the New England Journal of Medicine.»

Eine wegweisende Studie der Universtität Montreal mit dem Titel „Das Oligopol der akademischen Verlagshäuser im digitalen Zeitalter“ zeigt auf, dass die fünf grössten Verlagshäuser für wissenschaftliche Publikationen im Jahr 2006 weltweit einen beherrschenden Marktanteil von 50% erreichten, Tendenz stark ansteigend.

Studienleiter Professor Larivière: «Die mächtigsten Verlagshäuser (Sage, Taylor & Francis, Springer, Reed Elsevier und Wiley-Blackwell) kontrollieren heute mehr als Hälfte des Weltmarktes für wissenschaftliche Papiere. Solange die Publikation in den einflussreichsten Journalen für Forscher die Voraussetzung bildet, Positionen, Forschungsgelder und die Anerkennung ihrer KollegInnen zu erhalten, solange werden die marktbeherrschenden Verlagshäuser das weltweite akademische Publikationssystem im Griff behalten.»

 

Deshalb: Erst informieren, dann injizieren

Testen Sie es bitte selbst: Die meisten Ärzte wissen nicht genau, welche Stoffe in Impfpräparaten enthalten sind und können über deren Nebenwirkungen keine Auskunft geben. Fast alle Ärzte können Ihnen hingegen durchaus genaue Angaben darüber liefern, wie viel sie an jeder Impfung verdienen.

Viele Impfstoffe (für Mensch und Tier) enthalten hochgiftige Zusatzstoffe und verursachen deshalb oft schwere Nebenwirkungen, die nur selten als Impfschäden erkannt werden. Sie können den von Ihrem Arzt empfohlenen Impfstoff selbst auf giftige Inhaltsstoffe untersuchen, bevor Sie sich impfen lassen:

  1. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach dem Namen des Impfstoffherstellers und des Impfstoffs.
  2. Besuchen Sie die Webseite des schweizerischen Arzneimittel-Kompendiums.
  3. Geben Sie auf compendium.ch den Namen des fraglichen Impfstoffs ein. Achtung: Rufen Sie unbedingt die Informationen für Fachpersonen ab. Nicht die Informationen für Patienten, denn dort werden Sie nichts finden. Zum Beispiel:
    • Infanrix Hexa von GSK (Diphtherie, Tetanus, Pertussis/Keuchhusten)
    • Gardasil von Sanofi Pasteur, Entwicklung durch Merck (HPV)
    • M-M-R VAX PRO von Sanofi Pasteur (Masern, Mumps, Röteln)
  4. Untersuchen Sie nun die Zusammensetzung des Impfstoffs gemäss (elektronischer) Packungsbeilage. Geben Sie die einzelnen Inhaltsstoffe jeweils zusammen mit dem Wort Nebenwirkungen in eine Suchmaschine ein und studieren Sie die Resultate. Zum Beispiel:
  5. Geben Sie auch den Name des Herstellers und des Impstoffs zusammen mit dem Wort Nebenwirkungen in eine Suchmaschine ein. Zum Beispiel:
  6. Untersuchen Sie bitte auch, wie die Nebenwirkungen der einzelnen Inhaltsstoffe zusammenwirken. Besteht aufgrund der kumulierten Nebenwirkungen der Impfzusatzstoffe die Gefahr, dass auch Sie der weltweiten Demenz-Epidemie zum Opfer fallen? Können die kumlierten Nebenwirkungen bei Ihrem Kind zu Behinderungen (Autismus usw.) mit erhöhtem Förderbedarf und entsprechender Kostenfolge führen? Der Autor war während Jahren Mitglied des Schulrats einer auf spezielle Förderung spezialisierten Kreisschule. Der Schulleiter sah einen klaren Zusammenhang zwischen Impfungen und Förderungsbedarf.
  7. Angesichts der grossen Tragweite einer Impfentscheidung werden Sie die Klärung obiger Fragen mit der notwendigen Sorgfalt und Gründlichkeit angehen. Wenn im fraglichen Impfpräparat giftige Stoffe enthalten sind, dann empfiehlt sich natürlich die Suche nach einer giftfreien Alternative.

 

Impfzusatzstoffe und ihre Nebenwirkungen

Typische Zusatzstoffe: Nebenwirkungen:
Aluminiumverbindungen:
Aluminiumhydroxid
Aluminiumphosphat
Aluminiumsulfat

Hirnschäden, Demenz, Autismus, Alzheimer, Parkinson, amyotrophe Lateralsklerose, Krebs, Vergiftungen von Blut, Nervenzellen und Skelett: Die Akte Aluminium.

Professor Dr. Chris A. Shaw hat mit seiner nicht Pharma-finanzierten wissenschaftlichen Studie unter dem Titel Aluminiumhydroxid-Injektionen führen zu motorischen Störungen und Abbau von motorischen Neuronen die Gefährlichkeit toxischer Aluminiumverbindungen in Impfstoffen nachgewiesen und einen Zusammenhang mit dem Golfkriegssyndrom aufgezeigt. Hier der Link zur Originalstudie in Englisch. An Interview With Professor Chris Shaw: The Aluminum Threat. Weitere Infos siehe Video mit Prof. Shaw unten.

Was halten Sie von Zulassungstests, bei denen nicht nur in den zu testenden Impfstoffen, sondern auch in den angeblichen „Placebos“ die selben giftigen Aluminiumverbindungen verwendet werden? Hersteller und Behörde verschleiern die wahren Risiken gegenüber der Öffentlichkeit:

Professor Dr. Christopher Exley von der Keele Universität Staffordshire GB forderte in einem Brief an die führende Fachzeitschrift Vaccine, dass die seit einigen Jahren gängige Praxis, Aluminiumverbindungen in Placebos zu verwenden, eingestellt wird: Aluminium-based adjuvants should not be used as placebos in clinical trials. Weiteres siehe Video unten.

Quecksilber (Thiomersal) Nervengift: Autismus, Alzheimer, Parkinson, Demenz
Dr. med. dent. Joachim Mutter über Nano-Technologie und Supergifte
Glutamat, Natriumglutamat Der Gehirnzerstörer Glutamat ist in Schweden verboten.
Excitotoxins by Dr. Russell Blaylock; MSG Truth; MSG Myth
Formaldehyd Eindeutig krebserregend
Polysorbat 80 (Tween)
Triton X-100 (Octoxynol)
Unfruchtbarkeit
Die Eierstöcke junger Frauen durch Gardasil zerstört
UNO Programm zur Bevölkerungskontrolle
Impfverstärker wie Squalen Squalen verstärkt die unfruchtbar machende Wirkung von Polysorbat 80 und Triton X-100. Viele Impfverstärker enthalten zellgängige Nanopartikel; weitere nicht deklarierte (Autoimmunerkrankungen) und nicht abschätzbare Nebenwirkungen.
Gentechnisch veränderte Organismen (GVO) Schwer schädigende Wirkungen. In vielen Ländern sind GVO bereits verboten. Zulassungen basieren auf pharma-finanzierten Studien, die das Auftreten von Nebenwirkungen nur während 90 Tagen prüfen. Gesundheitsschäden treten meist erst nach mehr als 90 Tagen auf. Im revidierte EpG wurden alle Hinweise auf Gentechnik gestrichen. Kinderimpfstoffe mit Gentechnik und Zellen abgetriebener Föten.
Antibiotika Allergien, Nervenschmerzen, Geisteskrankheit und vieles andere mehr
Weitere Informationen: Impfschaden.info – Impfzusatzstoffe, Nebenwirkungen, Impfschäden
Impfkritik.de – Impfzusatzstoffe, Risiken und Nebenwirkungen

 

Gefährlichkeit von Quecksilber und Aluminium in Impfstoffen


Wie Quecksilber das Gehirn zerstört – Vorsicht bei Impfstoffen, Amalgam, Sparlampen etc.

 


Die Akte Aluminium – Autismus, Alzheimer, Parkinson, Demenz, Krebs u.v.m.

 

Prof Exley, Prof Shaw und Dr Blaylock über die Toxizität von Aluminium (English, click me):

«Die explosionsartige Zunahme von Alzheimer, Parkinson, ALS, Multipler Sklerose und anderen neurologischen Störungen hat nicht mit der älter werdenden Bevölkerung zu tun, sondern ist eine Folge von Toxinen wie Aluminium in Impfstoffen.» – Dr. Russell Blaylock

 

Nutzen und Risiken von Krankheit und Impfung gegeneinander abwägen

Haben Sie sich einmal über Risiken und Nebenwirkungen eines spezifischen Impfpräparats informiert, so gilt es Nutzen und Risiken von Krankheit und Impfung gegeneinander abwägen.

Gemäss Dr. med. Jean Elmiger aus Lausanne ist das Durchleben von Kinderkrankheiten wie Masern, Mumps, Röteln, Windpocken etc. für die Ausbildung des menschlichen Immunsystems von grösster Bedeutung.

Wir haben oben nachgewiesen, dass die Impfstoffhersteller keinen echten wissenschaftlichen Beweis für den Nutzen und die Sicherheit ihrer Impfstoffen vorlegen können.

Die deutsche Mathematikerin Angelika Müller hat hingegen den Gegenbeweis erbracht. Das Robert Koch-Institut hat von 2003 bis 2006 Daten zur Gesundheit von Kinder und Jugendlichen zwischen 0 und 17 Jahren erhoben. Angelika Müller hat diese Rohdaten auf den Zusammenhang zwischen Impfungen und Gesundheit ausgewertet und so mit amtlichen Daten wissenschaftlich (d. h. methodisch einwandfrei und für Dritte überprüfbar) nachgewiesen, dass ungeimpfte Kinder eindeutig gesünder sind als Geimpfte:

KIGGS-Ungeimpfte-Kinder-sind-gesuender.pdf
KIGGS-Ungeimpfte-Kinder-sind-gesuender-Erlaeuterung-Statistik.pdf
KIGGS-Vaccine-free-children-are-healthier.pdf

 

Untersuchungen und Studien unabhängiger Ärtze und Forscher im französisch-sprachigen Raum kommen zum selben Resultat wie Angelika Müller: Ungeimpfte Kinder sind wesentlich gesünder als Geimpfte:

 

Ursprung, Geschichte, Nutzen und Risiken des Impfens

Die wichtigsten Gründe für den Rückgang vieler Krankheiten, insbesondere nach dem zweiten Weltkrieg, waren:

  • die ausreichende Versorgung mit sauberem Wasser und Lebensmitteln,
  • eine erheblich verbesserte Hygiene sowie
  • die wesentliche Verringerung von Stress durch eine stabilere soziale, wirtschaftliche und politische Situation.

Zwischen 1945 und 1950 waren die meisten Krankheit aufgrund der vorgenannten Faktoren bereits stark zurückgegangen. Die ersten grösseren Impfkampagnen begannen etwa um 1950. Manipulierte Pharma-Statistiken behaupten nun, Impfungen seien der wesentliche Faktor gewesen, indem sie den Beginn der Impfkampagnen um mehrere Jahre vordatieren.

Dr. med. Johann Loibner und Anita Petek-Dimmer (AEGIS) informieren in folgenden Vorträgen über Ursprung, Geschichte, Nutzen und Risiken des Impfens. Bitte überprüfen Sie die präsentierten Fakten im Rahmen Ihrer individuellen Impfentscheidung mittels eigener Recherchen:


2013-08-23 – Höchstrichter kippen Berufsverbot – Dr. med. Johann Loibner rehabilitiert – OTS.at

2013-08-23 – Höchstrichter kippen Berufsverbot – impfkritischer Arzt rehabilitiert – Impfkritik.de

 

 

Sichern Sie sich mit einer ärztlichen Impferklärung ab

Wenn Sie sich und ihre Kinder trotz allem lieber impfen lassen möchten, dann empfehen wir Ihnen sich abzusichern: Ihr Arzt hat im Zusammenhang mit jeder Impfung spezifische ärztliche Pflichten: Abklärung der Impfeignung und -fähigkeit, Aufklärung über Risiken und Nebenwirkungen, Untersuchungs- und Diagnose-Sorgfaltspflicht. (Achtung: Mit dem revidierten EpG schieben die Befürworter die Haftung auf Sie ab).

Fragen Sie Ihren Arzt vor der Impfung, ob er Ihnen die Sicherheit des von ihm empfohlenen Impfpräparats garantiert. Prüfen Sie den Wahrheitsgehalt seiner Worte, indem Sie ihn eine ärztliche Impferklaerung (pdf, mit rechter Maustaste anklicken und herunterladen) unterschreiben lassen. Damit übernimmt er für allfällige Nebenwirkungen die Verantwortung.

Wenn Ihr Arzt die Erklärung unterzeichnet, können Sie davon ausgehen, dass er an der Impfung nicht nur Geld verdient, sondern auch an deren Nutzen und Sicherheit glaubt. Mit Blick auf Ihre Gesundheit und die Ihrer Lieben ist das gewiss nicht zuviel verlangt. Wenn Ihr Arzt seine Unterschrift verweigert, dann wissen Sie weshalb.

Impfentscheidung - Smilla unngespritzt und kerngesund - Ungeimpfte Kinder sind gesünder als Geimpfte
Botschafterin Smilla – ungespritzt und kerngesund
Veröffentlichung des Bildes mit Einverständnis der Mutter

 

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